Oh nein, nicht noch eine Kürbissuppe…

Hallo, meine Lieben,
ich hoffe, dass das jetzt nicht Euer erster Gedanke war als Ihr diesen Post entdeckt habt:)

Der Sommer ist schon wieder vorbei, und der goldene Oktober ist mit seiner Farbenpracht und den noch angenehmen Temperaturen nicht nur ein schöner Monat, sondern auch ein sehr leckerer.

Kürbiss steht bei mir gerade sehr hoch im Kurs und steht bei uns momentan oft auf dem Speißeplan. Nicht selten als Suppe. Wie ihr der „langweiligen Suppe“ einen etwas exotischen Kick geben könnt verrate ich Euch heute 🙂

Scharfe Kürbissuppe mit Rote Bete-Chips (Vegan)
Zutaten:
1 großer Butternusskürbis (ca. 1,3 kg)
2 mittelgroße Zwiebeln
1 Stück(e) frischer Ingwer (25–30 g)
1–2 rote Chilischoten
2 EL Öl
800 ml klare Gemüsebrühe
2 kleine rote Bete (ca. à 100 g)
1 Dose(n) (400 ml) Kokosmilch
100–150 g Sojacreme
Salz
Pfeffer
1 TL Zucker
1–2 EL Limettensaft
1 l Öl zum Frittieren 

Zubereitung:


Den Kürbis schälen und würfeln. Zwiebeln schälen und ebenfalls würfeln. Ingwer schälen und grob reiben. Chilischoten entkernen und sehr fein hacken.
Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln, Ingwer und Chili darin etwas andünsten. Kürbis und Brühe zufügen, aufkochen und zugedeckt ca. 15 Minuten köcheln lassen
Rote Bete schälen und in feine Streifen hobeln. Frittieröll in einem Topf erhitzen. Rote Bete portionsweise ins heiße Öl geben und 1–2 Minuten frittieren. Mit einem Schaumlöffel herausheben und auf Küchenkrepp egen damit das Fett abtropfen kann.
300 ml Kokosmilch zum Kürbis schütten und mit einem Pürierstab fein pürieren. Die Suppe nochmals kurz aufkochen, Sojacreme in die Suppe rühren, mit Salz, Pfeffer, Zucker und Limettensaft abschmecken
Jetzt die restlichen 100 ml Kokosmilch in einem kleinen Topf erwärmen. Mit dem Pürierstab kurz aufschäumen. Suppe in tiefen Tellern anrichten und den Kokosschaum darauf geben.
Mit rote Bete Chips bestreuen.

Wenn Ihr nich alles Rote Bete-Chips auf der Suppe verteilen möchtet, würzt die Restlichen einfach mit etwas Flor de Sal und knuspert sie einfach so weg 🙂

Die Suppe ist eignet sich auch ganz prima um sich wieder aufzuwärmen! Okay, das tut warscheinlich jede Suppe;) Aber diese hier war so perfekt, so lecker, so sämig und so orange, dass ich Euch das Rezept einfach nicht vorenthalten wollte.

Apropos so orange – das ist nun wirklich nicht meine Farbe. Im Suppenteller allerdings fand ich sie so schön, dass ich mich eine ganze Weile mit dem Fotoaperat ausgetobt habe.

Nun ja, richtig wärmend war meine Suppe dann nicht mehr, geschmeckt hat sie trotzdem 😉

Vielleicht habt Ihr ja Lust, die Suppe nachzukochen – versucht es aber, sie noch heiß aufzuessen.

Diese wundervollen Pulswärmer habe ich übrigens von der Lieben Nata.
Sie waren in einem Tauschpäckchen das ich schon vor einiger Zeit erhalten habe.
Endlich ist das Wettter so dass ich sie tragen und Euch zeigen kann .
Liebe Nata, an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Dich ♥

Ganz liebe Grüße

Silke

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